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Der Livescribe Pulse Smartpen – ein Stift, der das Leben leichter macht!

Eigentlich bin ich ja ein absolut überzeugter Fan des papierlosen Alltags (Das«papierlose Büro» verkneife ich mir jetzt zu erwähnen). Denn die meisten Dokument, die ich auf Papier erhalte verschwinden irgendwann entweder in einem dicken Ordner oder gehen im Altpapier verloren.

Deshalb habe ich schon in meinem Studium damit bekommen, alle Skripte einzuscannen und als durchsuchbares PDF zu speichern. Dies ermöglicht mir einerseits, auf meinem Mac mit Spotlight direkt nach Stichworten zu suchen, auf der anderen Seite kann ich via iDisk von MobileMe von überall darauf zugreifen. Das funktioniert mit in Computerschrift gedruckten Sachen sehr gut, hat allerdings einen Hacken, sobald es um Handschrift geht. Klar könnte ich z.B. Notizen auch mit dem Computer tippen, allerdings ist es doch nicht so wirklich praktisch immer und überall einen Laptop mitzuschleppen.

Seit etwa einem halben Jahr habe ich auch für dieses Problem eine Lösung gefunden. Und zwar handelt es sich hierbei um einen Stift, der etwas dicker aussieht, wie ein normaler Stift, ansonsten aber ganz normal zu benutzen ist. Es handelt sich dabei um den sogenannten Pulse Smartpen von der Firma Livescribe.

Die besondere Fähigkeit des Stiftes erschliesst sich aber erst, wenn man den Stift mit einem Kabel an den Computer anschliesst. Denn dann – oh Wunder – erscheint der zuvor geschriebene Text exakt auf dem Bildschirm des Computers. Es handelt sich hierbei um dem Livescribe Smartpen. Dieser Stift speichert jegliche Notiz, egal ob Text oder Skizze, die man mit ihm auf einem speziellen Papier macht. Das Papier ist in diesem Fall die einzige Einschränkung, die man in Kauf nehmen muss. Auf dem benötigten Papier sind kaum sichtbare Punkte aufgedruckt, anhand derer die im Stift eingebaute Kamera erkennt, an welcher Stelle und auf welcher Seite man sich befindet. Das Papier ist entweder als Noblock in verschiedenen Grössen und Ausführungen erhältlich, oder man druck es sich selbst mit einem Laserdrucker aus, was sich meiner Meinung nach aber nur lohnt, wenn man gerade keinen Block zum schreiben da hat, oder das Papier ausgegangen ist und man warten muss, bis Nachschub da ist.

Den Text kann man im Anschluss, nach dem man den Stift an den Computer angeschlossen hat am Bildschirm in Handschrift lesen und durchsuchen, oder mit der mitgelieferten Software Myscribe in Computertext umwandeln lassen. Die Umwandlung in Computertext auf deutsch funktioniert aber erst, wenn man sich von der Homepage von Myscribe das deutsche Textmodul heruntergeladen hat. Ich war grundsätzlich sehr erstaunt, wie gut die Software auch meine wirklich nicht schöne Handschrift erkennen und umwandeln kann. Dass dies so gut funktionitert liegt wohl daran, dass die Software nicht die einzelnen Buchstaben versucht zu vergleichen, sondern immer ganze Wörter in ihrem Aussehen vergleicht und so zu doch sehr guten Ergebnissen kommt. Wie gut die Texterkennung in der Tat funktioniert, seht ihr  im Screenshot.

Ein weiteres Highlight, welches im Stift versteckt ist, ist das eingebaute Mikrofon. Damit kann man Gespräche mitschneiden und syncron zum geschriebenen Wort speichern. Im Anschluss kann man dann entweder mit der Spitze des Stifts an eine auf dem Papier geschriebenen Stelle tippen und das an dieser Stelle gesprochene Wort abspielen, oder nach der Syncronisation auf dem PC mit der Maus darauf klicken und dann ähnlich wie bei einem Telepromter den gesprochenen Text mit den hervorgehobenen Textstellen abspielen. Das ganze kann man dann auch als “Screencast” auf eine Webseite hochladen und anderen Personen zur Verfügung stellen:

Fazit: Alles in Allem bin ich sehr zufrieden und kann den Stift wärmstens weiterempfehlen. Er erleichtert die Arbeit erheblich und es macht Spass, sich hinterher die mitgeschriebenen Notizen anzuschauen. Und er gehört definitiv nicht zu den Gadgets, die man am Anfang unbedingt haben möchte und nach ein paar Wochen ihren Reiz verlieren. Ich nutze ihn seit etwa einem guten halben Jahr fast täglich und bin immer wieder aufs neue fasziniert und gegeistert von diesem Stift.

Als kleiner Wehrmutstropfen ist anzusehen, dass die Daten nicht auf mehrern PCs syncronisiert werden können. Wünschenswert wäre die Möglichkeit, die gespeicherten Daten auch mit einen iPhone und noch besser mit einem iPad syncronieren und abspielen zu können. Aber vielleicht wird dies ja schon bald Realität. Hoffe ich doch zumindest.

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Am besten ist immer noch das Original: FRITZ!App Fon

Nach dem ich in meinem letzten Blogeintrag auf die Apps fürs  iPhone von Sipgate und Sipcall aufmerksam gemacht habe, möchte ich nun auf ein VOIP App hinweisen, welches AVM selbst veröffentlicht hat. Es ist, wie sollte es anders sein, dafür gedacht, zu Hause, wenn die FritzBox in der Nähe ist zu benutzen. AVM bewirbt es wie folgt:

Komfortabel mit dem Smartphone über Festnetz und Internet telefonieren

Mit Hilfe der FRITZ!App Fon lässt sich Ihr Telefon ganz einfach per WLAN mit der FRITZ!Box 7390, 7270 oder 7170 verbinden. So können Sie mit Ihrem iPhone oder Smartphone zu Hause komfortabel über das Festnetz und das Internet telefonieren – Ihr iPhone oder Smartphone fungiert dabei als IP-Telefon.

Das App erfüllt meiner Meinung nach genau seinen Zweck, nicht mehr und nicht weniger als es soll. Man kann mit ihm in guter Qualität telefonieren. Subjektiv ist die Sprachqualität besser als mit den Apps von Sipcall und Sipgate. Einen Kritikpunkt hat es aber: es verfügt nicht über Push Meldungen, um einen Anruf anzunehmen, wenn das App nicht aktiv ist.

Das App fürs iPhone gibt es hier im iTunes-Store zum Download.

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Telefonieren über Fritz Box oder über Voip App?

Vor knapp einem Jahr habe ich hier in diesem Blog einen Artikel veröffentlicht, wie man mit dem iPhone über die FritzBox telefonieren kann. Der Artikel hat ein unglaubliches Echo ausgelöst und auch noch nach einem Jahr findet er viel Beachtung. Den Umweg über die Fritzbox habe ich damals vor allem deshalb gemacht, weil die Sprachqualität direkt mit den Providern mit den angebotenen iPhone Apps mehr als unbefriedigend war und eine Anrufannahme, wenn das App nicht aktiv war nicht möglich war. Deshalb wollte ich vor allem eine einfache Möglcihkeit bei Bedarf dennoch in meiner Wohnung mobil zu sein und über Festnetz telefonieren zu können, im Prinzip also dass iPhone als Schnurlostelefon.

In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Die meisten Voip-Provider bieten mittlerweile eigene Apps an, um mit dem iPhone über Voip zu telefonieren. Die beiden Provider, auf die ich zugreife bieten beide gut brauchbare Apps an.

Auf der Webseite verspricht Sipcall zum angebotenen eigenen iPhone App, welches ich für meine CH-Festnetznummer verwende vollmundig:

Mit der sipcall iPhone Applikation können Sie jetzt  mit Ihrem iPhone über 3G (UMTS), EDGE, Wi-Fi oder zuhause und im Büro über WLAN zu den günstigen sipcall Tarifen telefonieren.

Grundsätzlich verspricht Sipcall nicht zuviel. Besonders die Möglichkeit, auf eingehende Anrufe durch Pushmeldungen hingewiesen zu werden habe ich sehr zu schätzen gelernt. In der Praxis weiss ich so auch,wenn das App nicht aktiv ist, wann ein Anruf eingeht. Das funktioniert, wenn man über ein WLAN Netzwerk angemeldet ist sehr gut, bei reinen UMTS Verbindungen zeigt es den eingehenden Anruf zwar an, in der Regel ist die Verbindung jedoch zu langsam, um tatsächlich rechtzeitig nach dem Start des Apps das eingehende Gespräch auch aufzubauen. Ausgehende Gespräche über UMTS kann man zwar aufbauen, allerdings ist die Gesprächsqualität meiner Meinung nach sehr bescheiden, um nicht zu sagen unbrauchbar. Insofern ist die Benachrichtigung über Push unterwegs für mich von der Funktion her die eines reinen Anrufmonitors. Je nach dem, wer gerade anruft, kann ich dann ganz normal über das Mobilfunknetz zurückrufen. Insgesamt habe ich von dem Sipcall App einen sehr guten Eindruck, die Sprachqualität entspricht ungefähr jener, welche ich auch habe, wenn ich mit meinem ISDN Telefon via Voip über die FritzBox telefoniere.

Neben all den positiven Seiten hat Sipcall bzw. das App auch negative Seiten. Rein akustisch wäre da mal der doch sehr nervige Klingelton zu erwähnen, der nicht verändert werden kann (jedenfalls habe ich noch nicht herausgefunden wie). Wenn man beim App die Pushmeldungen aktiviert hat, so lässt es Sipcall es nicht mehr zu, dass man sich parallel dazu auch an einem anderen Gerät anmeldet. So muss man sich entscheiden, ob man z.B. über die FritzBox oder das iPhone-App telefonieren möchte. Das hat Sipgate besser gelöst.

Bei Sipgate kann ich auch mit mehren Geräten gleichzeitig eingelogt sein. Allerdings bietet Sipgate keine Pushmeldungen an. Deshalb können auch keine Anrufe angenommen werden, wenn die App nicht aktiv ist. Grundsätzlich ist die Sprachqualität beim Sipgate App mittlerweile sehr gut, was am Anfang nicht so war. Die Oberfläche gefällt mir sehr gut, sie ist sehr schlicht und einfach zu bedienen. Aber durch die fehlenden Pushmeldungen ist der Nutzen der Anwendung doch sehr eingeschränkt, weshalb ich Sipgate immer weniger verwende und meinen Freunden und Bekannten in Deutschland nahegelegt habe mich auf der CH-Telefonnumer anzurufen, da die Wahrscheinlichkeit mich auf der deutschen Sipgate-Nummer zu erreichen doch recht gering ist, wenn ich nicht zu Hause bin und meine FritzBox nicht gerade den Anruf annimmt.

Hiermit komme ich dann auch schon zu meinem Fazit. Noch komme ich noch nicht um meine Fritzbox umhin, solange das Sipgate App keine Anrufe über Pushmeldung anzeigt. Am liebsten wäre es mir, wenn ich dennoch alle meine VOIP-Accounts über die Fritzbox laufen lassen könnte, ich ein App auf dem iPhone hätte, dass sich von überall her mit der Fritzbox verbindet und Anrufe auf der Fritzbox über Push auf meinem iPhone angezeigt werden. Aber da bleibt wohl der Wunsch Vater des Gedankens.

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Wer hats erfunden – Die Schweizer.

Herrlich zynisch auf den Punkt gebracht, die Schweiz als Vorbild für Rechtsextreme weltweit:

Danke Extra Drei!

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Und so schnell ist man wieder im 1. Semester…

… aber diesmal sind es nur drei Semester ;)

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Katzenleben

So schön wie die beiden muss man es mal haben.

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B.A.

Schon ein paar Tage alt, aber jetzt darf ich den schönen Titel B.A. tragen. Und im Oktober geht es weiter, M.A. ich komme… ;) BA

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Bildstreifen #4.0

Basel Tram

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Bildstreifen #3.0

Limmat

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Bildstreifen #2.0

me

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