Kommt ne Ampel beim Sex

Das Leben steckt voller Doppeldeutigkeiten. Und voller Sex. Also lasst uns auf eine Reise gehen. Wir verlassen die oberste Etage des gediegenen akademischen Niveaus und gehen mal etliche Etagen tiefer. Ganz unten im Keller des schlechten Geschmacks angekommen schauen wir mal, was sich den so in den Schubladen des Nachttisches so findet, der sich da unten befindet.

Wir machen die unterste Schublade auf, siehe da, es kommt ein sehr schlechter Witz heraus, nämlich, darüber wie verschiedene Charaktere sich beim Sex geräuschvoll zu Wort stöhnen:

  • Ein Optimist: Oh ja, Oh ja, ich komm gleich!
  • Ein Pessimist: Oh nein, Oh nein, ich komme gleich!
  • Eine Nonne: Oh Gott, Oh Gott, ich komm gleich!
  • Und seit heute weiss ich über einen neuen Charakter, wie er beim Sex stöhnt, nämlich eine Ampel:

  • Signal kommt!
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    Gesehen heute in Rostock.

    Frühling auf zwei Rädern in Amsterdam

    Vor geraumer Zeit konnte ich am Wochenende in Amsterdam verbringen. Neben gutem Essen, viel Sonne und Blumen, hat mich vor allem beeindruckt, wie man als Fahrradfahrer in der Regel immer Vortritt hat.

    Wir wäre es kaum denkbar, dass man als Fahrradfahrer eigene Straßen hat, die nur für Fahrradfahrer reserviert sind. Jeder Autofahrer, jeder Fußgänger, alle nehmen Rücksicht auf die Fahrradfahrer und man sieht mehr Fahrradfahrer, als Autos. So in etwa muss das Paradies aussehen, wenn es das gäbe (Was es nicht gibt).

    Im folgenden noch ein paar Impressionen einer tollen Stadt mit viel Platz für individuelle Mobilität auf zwei Rädern.

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    Zwei neue Jugendliche lobbyieren in Bern für die Anliegen der Kinder

    Artikel in der Aargauer Zeitung vom 09.03.2012, mit Interview mit mir.

    Ab sofort werden Nils Münger und Ersin Dincer das Bundeshaus aufmischen. Sie sind die neuen Lobbyisten von Kinderlobby Schweiz. Damit haben sie eine konkrete Aufgabe vor sich: Sie müssen die Forderungen, die jeweils an der nationalen Kinderkonferenz gemacht werden, ins Bundeshaus tragen.

    «Sie sollen viel mit Parlamentariern sprechen und diese auf die Themen in Bezug auf die Rechte und Anliegen der Kinder und Jugendlichen sensibilisieren», sagt Daniel Goldberg. Er ist verantwortlich für die Kinderlobbyisten und unterstützt sie.

    Müller und Feri lassen Kinderlobby rein

    Die Lobbyistenpässe bekommen sie vom Aargauer Natonalrat Geri Müller (Grüne), der schon seit längerem die Kinderlobby ins Bundeshaus lässt. Und von der Aargauer Nationalrätin Yvonne Feri (SP), die erst seit kurzem im Parlament ist. Auf die Anfrage von Kinderlobby Schweiz hat sie sich entschieden, einer ihrer zwei Lobbyistenpässe der Kinderlobby zu geben.

    Angesprochen auf die Absenzzeiten in Schulen und im Lehrbetrieb sagt Goldberg: Die Kinderlobbyisten seien nicht immer in der Session, nur wenn Geschäfte behandelt werden, die Kinder und Jugendliche betreffen.

    Denn Nils Münger aus Bern ist 15 Jahre alt und geht noch ins Gymnasium. Ersin Dincer ist aus Uster, 17 Jahre alt und ist in der Ausbildung zum Milchtechnologen. Ihre Aufgabe als Kinderlobbyisten können sie nur wahrnehmen, weil sie von ihrer Schule und vom Lehrbetrieb unterstützt werden.

    Kinderlobbyistem müssen einiges können

    Um sich im Bundeshaus als Kinderlobbyist zu betätigen brauche es verschiedene Fähigkeiten, so Goldberg. «Man darf keine Angst haben auf Leute zu zugehen, es braucht Offenheit und ein Interesse an der Sache sowie die Fähigkeit, an einem Thema dran bleiben zu können.» Er bezeichnet es als «eine grosse Lernchance für die Jugendlichen.»

    Ihren ersten Tag im Bundeshaus haben die Kinderlobbyisten gut gemeistert. Sie haben sich mit Ueli Leuenberger (Präsident Grüne), mit Geri Müller (Grün) und Yvonne Feri unterhalten. Dazu Goldberg: «Die Nationalräte haben positiv reagiert. Ich denke, diese Themen kann niemand glaubwürdiger vermitteln als Jugendliche selbst.»

    Meine Mutter. Nicht deine Mutter.

    Mütter haben ja so die eine oder andere Eigenheit an sich. Meine auch. Gelegentliche Ahnungslosigkeit und Weltfremdheit scheint wohl zur Eigenschaft einer jeden Mutter gehören.

    Gestern Abend ergab sich eine lustige Episode, als meine Mutter mich anrief. Über iTunes hatte ich noch Musik laufen, elektronische Musik. Aus unerfindlichen Gründen reagierte iTunes nicht ganz so schnell, um die Musik zum schweigen zu bringen. Also nahm ich trotzdem den Hörer ab und war noch damit beschäftigt, den Verstärker direkt abzuschalten. Nach dem ich dann den Verstärker aus hatte und ich mich mich mit meiner Mutter in Ruhe unterhalten konnte stellte sie mir ganz überrascht die folgende Frage:

    Meine Mutter: «War das gerade elektronische Musik?»

    Ich: «ja, wieso?»

    Meine Mutter: «seit wann hörst du den elektronische Musik?»

    Ich: «Ähm so seit Anfang der Neunziger…»

    Sie: schweigen. :-)

    Aber ich ziehe mindestens ein positives Fazit aus der Geschichte: Sie hat immerhin erkannt, dass es sich um elektronische Musik handelte. Ich zolle ihr dafür Respekt.

    P.S. Das Titelbild von mit mir stammt aus einer Zeit, als Benjamin Blümchen noch aus den Lautsprecher kam und als Kassetten noch das führende Speichermedium für Tondatenträger waren…

    Männer und Frauen…

    Dass die eine oder andere Frau an mir Gefallen hat, kenne ich ja. Aber von der Genration 70+ bekomme ich nicht so oft Bekundungen des Gefallens.

    Anders heute Mittag im Migros-Restaurant in Uster. Insgesamt war es recht voll, ein freier Tisch war nirgends verfügbar. Also setze ich mich zu einem älteren Paar an einen vierer Tisch. Dabei entspann sich folgender Dialog:

    Ich: Ist da noch ein Platz frei?

    Sie: ja setzen Sie sich doch.

    Er: Der Platz neben dran wäre auch noch frei.

    Ich: Besten dank, ein Platz sollte für mich reichen!

    Er: Ach, schade, ich dachte sie bringen noch ein hübsches, junges Fräulein mit.

    Sie: Wieso das? Mir reicht der hübsche junge Mann vollkommen!

    Bildquelle: sxc.hu

    Ein Bild sagt mehr als hundert Worte

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    Typisch GLP: Hauptsache Posten und Mandate – Inhalte unwichtig.

    Über die Politik der GLP kann man nur den Kopf schütteln. Ihre Inhalte wirken inhaltslos, Posten scheinen wichtiger zu sein als Inhalte. Jüngstes Beispiel ist der Profilierungsversuche ist das Vorgehen der GLP zur Ersatzwahl des Ersatzrichters im Bezirk Baden, welcher den Grünen zusteht. Hier meine Pressemitteilung dazu:

    Grünliberale suchen die Auseinandersetzung

    Nach dem vorzeitigen Rücktritt der grünen Ersatzrichterin Regula Hänggli Fricker ist das Amt wenige Monate vor den Gesamterneuerungswahlen neu zu besetzen. Statt wie üblich die vorgeschlagene Ersatzkandidatin zu akzeptieren, greifen die Grünliberalen den Sitz an, der den Grünen zusteht. Damit beweisen sie weder Gespür für politische Zusammenarbeit noch für den Umgang mit finanziellen Mitteln.

     Bei den Bezirksrichterwahlen im Jahr 2008 hat das Stimmvolk den Grünen im Bezirk Baden drei Ämter übertragen. Nachdem die grüne Ersatzrichterin Regula Hänggli Fricker ihr Amt aus beruflichen Gründen niederlegen musste, haben die Grünen Rada Gajic als Nachfolgerin vorgeschlagen. Mit der Betriebsökonomin und Sozialarbeiterin aus Wettingen steht eine erfahrene Person zur Verfügung, die beste Vorrausetzungen für das Amt der Ersatzrichterin mitbringt. Mit ihren interkulturellen Kompetenzen wäre sie aus unserer Sicht eine wertvolle Bereicherung für das Amt.

    Es entspricht den politischen Gepflogenheiten, dass Vakanzen zwischen den Wahlen jeweils in stiller Wahl neu besetzt werden. Dieses Verfahren wird von allen Parteien im Bezirk mitgetragen. Der Entscheid der Grünliberalen Partei (GLP), die Kandidatur von Rada Gajic mit einem eigenen Kandidaten anzufechten, überrascht umso mehr, als bereits im Herbst dieses Jahres Gesamterneuerungswahlen anstehen und die Kandidatin der Grünen unbestritten ist.

    «Mit diesem Entscheid missachtet die GLP den Wählerwillen», sagt Daniel Goldberg, Co-Präsident der Grünen Baden. «Ausserdem beweist sie wenig Sensibilität im Umgang mit finanziellen Mitteln, wenn sie für ein dreiviertel Jahr eine Kampfkandidatur anstrebt. Statt sich auf wirklich wichtige Themen zu konzentrieren, vergeuden die Grünliberalen ihre Mittel und Energien für einen sinnlosen Wahlkampf, das das ökologische Lager schwächt.

    Die Grünen im Bezirk Baden sehen sich in ihrer Einschätzung der GLP als inhaltsleerer und populistischer Partei bestärkt. Umso ernster nehmen sie den bestehenden Auftrag des Stimmvolkes, das vakante Amt des Ersatzrichters auch in einer Kampfwahl zu verteidigen.

    Berlin Calling

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    Ausnahmsweise etwas berufliches: Interview auf DRS1

    Normalerweise publiziere ich in diesem Blog nichts aus meinem Berufsleben. Jedoch mache ich dieses Mal eine Ausnahme, da mir das Thema sehr wichtig ist.

    Es geht um das Thema Partizipation von Kindern und Jugendlichen.

    Uster will Kinderlobbyisten nach Bern schicken

    Nicht nur Pharma-Vertreter und Wirtschafts-Grössen sollen in den Wandelhallen des Bundeshauses für ihre Interessen lobbyieren, sondern auch Kinder. Die Stadt Uster sucht nun 2 Jugendliche, die als Kinder-Lobbyisten nach Bern möchten.
    Bereits seit 10 Jahren erhält die Kinderlobby Schweiz einen Lobbyisten-Badge vom Grünen Aargauer Nationalrat Geri Müller. Wahrgenommen haben diese Lobby-Aufgabe seither fast ausschliesslich Berner Kinder.
    Warum nicht aus Uster?
    Der Jugendbeauftragte der Stadt Uster, Daniel Goldberg, will dies nun ändern. Nachdem die Kinderkonferenz dieses Jahr in Uster stattfand, möchte er 2 Ustemer Jugendliche nach Bern schicken. Eine weitere Nationalrätin hat einen ihrer Lobbyisten-Badges nämlich in Aussicht gestellt.
    Uster sucht nun 2 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren, die die Anliegen von Kindern und Jugendlichen bei den Politikerinnen und Politikern beliebt machen wollen, die an Sitzungen teilnehmen und nicht gleich frustriert aufgeben, wenn ihre Ideen nicht erhört werden. (marn)

    Das Eigenleben des Gemüses

    Immer wieder kommt es bei mir mal vor, dass ein Teil der gekauften Lebensmittel sich selbständig machen und beginnen, ein Eigenleben zu entwickeln. So auch diese Knoblauchknolle:

    Geholfen hat es der Knolle wenig, sie musste sich Stücke zerteilen lassen und sich unter das andere Gemüse in die Pfanne  mischen.

    En Guete!